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Ein gelungener Brückenschlag für die Zukunft

Jetzt ist es so weit: Viele Pessimisten wähnten schon das endgültige Aus der Strecke von Halver nach Oberbrügge, aber nicht so der Unternehmer F. W. Kugel:

Mit seinen Mitstreitern, den Herren Arnold, Heinrich,  Prof. Dr. Liesenkötter, Uphoff, Westensee und anderen kämpft er seit über 15 Jahren für den Erhalt der Gleisanlagen und ihre Verwendung als Teststrecke für moderne, aber gänzlich andersartige Schienenfahrzeuge. Auf ihr will er beweisen, dass das brachliegende Kapital der mehr als 10.000 km nicht oder kaum noch genutzten Nebenbahnstrecken in Deutschland sehr wohl betriebswirtschaftlich sinnvoll nach der Devise reaktiviert werden kann:

Volkswirtschaftliches Kapital verwenden, nicht verschwenden!

Für die Umsetzung seiner innovativen Ideen benötigen er und seine Mitstreiter eine funktionsfähige Streckenanlage, wie sie zum Glück in Halver vor der Haustür liegt – leider aber noch mit einer schadhaften Brücke ausgestattet. An dieser drohte jeder weitere Betrieb auf der seit mehr als 15 Jahren nicht mehr genutzten Strecke zu scheitern.

Es gelang jedoch, eine absolut brauchbare und passende Brücke in Dortmund zu finden. Sie wird die alte Brücke ersetzen. Damit wird die Strecke wieder in den Zustand versetzt, der die in Kürze bevorstehenden ersten Versuchsfahrten ermöglichen wird.
So wird Altes erhalten und kann Neues bewirken.

An dieser lohnenswerten Aufgabe wirken ebenso Senioren wie mitten im Berufsleben stehende Bürgerinnen und Bürger samt ihren Kindern ehrenamtlich und auf eigene Kosten mit.  Sie fragen nicht, was das Land für sie tun kann, sondern sie tun was für unser Land – denn auf eine Unterstützung durch die öffentliche Hand warten sie bisher vergebens …

Dieser Brückenschlag ist weit mehr als nur die nüchterne Wiederherstellung einer technischen Funktion: So wie die Zusammenarbeit von alt und jung in die Zukunft zeigt, so zeigt auch die neue Brücke den Weg in die eisenbahntechnische Zukunft.
Moderne, elegante und gegenüber dem bisherigen Konzept gänzlich andere Fahrzeuge werden in Frm eines „SchienenTaxi" von Halver aus den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr attraktiv gestalten.

So könnte das Fahrzeug der Zukunft aussehen...

Davon wird jeder einzelne Bürger, vor allem aber der mit seinen Hilfestellungen so auffällig „zurückhaltende" Staat von der neuen Einrichtung erheblich profitieren:

  •     Der Bürger, weil er in sicheren Fahrzeugen zu günstigen Bedingungen dann fahren kann, wann will. Dabei sind die SchienenTaxis technisch so sicher,
        dass von ihnen weder der Fahrgast noch Schafe oder Rinder etwas zu befürchten haben…(korrigierte Fassung),
  •     und der Staat profitiert, weil er dann dreistellige Millionenbeträge für die Bestellung des ÖPNV einsparen wird,
        denn dieser Verkehr wird sich selbst tragen können.

Kugel / Westensee

 

 

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